Wie fange ich mit dem Meditieren an

Shownotes

Diese Folge lädt Sie ein, Meditation als einfachen Schalter für mehr Ruhe zu nutzen. Sie haben nicht viel Zeit und haben noch nie Meditiert? Sie wissen auch nicht wirklich, wie sie anfangen sollen, dann sind Sie hier richtig. Sie
erfahren, wie schon kurze Momente der Aufmerksamkeit den Tag sortieren können. Sie ist passend,
wenn Sie aus dem Kopf herauskommen und wieder mehr bei sich ankommen möchten.

Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge meines Podcasts, besser leben jeden Tag.

00:00:07: Heute möchte ich einen weiteren, Ihnen einen weiteren kleinen Baustein ans Herz legen der ihnen helfen kann ihr Leben zu verbessern und zwar geht es um das Thema Meditation.

00:00:19: ja dass wird jetzt oft sehr hochtrabend behandelt, wenn ich jetzt an Podcast oder an manche Bücher oder auch an YouTube denke.

00:00:28: Dann kann es sein passieren dass da jemand auftritt und so ja so eine Meditation das kann sowieso.

00:00:33: die meisten Leute haben gar keine Ahnung davon und ich war fünf Jahre im Gloster in Tibet oder in Indien und nicht weiß wie das geht und die meisten Leuten also gar keine Vorstellung oder sie machen irgendwas damit nichts zu tun hat.

00:00:46: Kann ich mal alles anhören?

00:00:47: kann ich mir alles antun und sitze dann frustrierter und sage ja, ich bin so ein kleines Licht.

00:00:54: Bei dem Thema Meditation geht es meiner Meinung nach allgemein um das Thema fokussierte Aufmerksamkeit.

00:01:04: Und da habe ich einen breiten Spektrum zur Verfügung was sich damit tun kann.

00:01:08: Das Ziel ist ja nicht immer für uns im Alltag vielleicht wie der Zen-Mönch im japanischen Kloster als fünfzehn Jahre meditiert, um die Erleuchtung zu erreichen.

00:01:20: Das Ziel ist ein anderes, vielleicht auch ein bescheideneres Ziel, sich in einen anderen Zustand zu bringen und durch die Regelmäßigkeit mit der man sich in diesen anderen Zustands bringt an seiner Wahrnehmung an seinem.

00:01:34: an seine Erfahrung des Alltags, an seiner Möglichkeit zu reagieren.

00:01:39: Insgesamt seine tägliche Lebenswelt innen und außen zu verändern und auch zu verbessern.

00:01:45: Und dafür ist Meditation sicher ein guter Ansatz.

00:01:49: Jetzt wissen wir aber natürlich immer noch nicht wovon redet er eigentlich?

00:01:52: Ich persönlich sehe das Thema ganz locker weil ich überleg mir immer was hilft denn den Menschen da draußen denen ich im Alltag begegne die alle mehr oder weniger wenig Zeit übrig haben, die haben Zickverpflichtungen und der Alltag lässt eben nicht so viel Spielraum.

00:02:10: Und wenn die das irgendwie unterbringen wollen, denn das ist darum geht es ja in diesem Podcast jeden Tag also den Alltag zu verbessern, wenn sie das nicht wollen wir sagen okay ich will zwei Wochen im Jahr und ich kann mir das leisten auf in irgendeinen los da gehen und meditiere oder versuche dazu Meditation zu finden in den zwei Wochen.

00:02:32: Das ist mein Weg, es ist völlig in Ordnung als nicht das worum es hier im Podcast geht.

00:02:38: Und deswegen würde ich sagen Es geht auch nicht immer darum dass man sagt ja wenn es nicht eine Stunde ist dann ist es keine Mediationes bringt er gar nichts.

00:02:46: Wie gesagt was was bringt es?

00:02:48: Was können sie denn am Waldtag unterbringen oder was können Sie überhaupt leisten.

00:02:52: Sie können einen Yoga-Kurs gehen, sie können dahin gehen.

00:02:56: Sie können sich Zicktechniken aneignen.

00:02:59: und dann die Frage ist haben Sie am Tag überhaupt fünf Minuten Zeit und Ruhe damit anzufangen?

00:03:04: Weil das ist der erste Schritt wenn man sich von dem jeden Tag eine halbe Stunde merkt vielleicht nach einer Woche es geht nicht und setzen sich hin und denken, ist für andere gemacht nicht.

00:03:15: Ich würde sagen wenn sie fünf oder zehn Minuten am Tag aufbringen, sich ein Zeimer stellen und sagen okay jetzt setze ich mich hin komme zur Ruhe mache die Augen zu Wenn ich es schaffe konzentriere ich mich auf meine Atmung Und versuche der genau zu folgen bei meinem Ausatmen.

00:03:34: Ich versuche das berühmte Thema den Kopf zu lernen den Gedankenfluss zu unterbrechen.

00:03:43: Ich glaube allerdings auch aus eigener Erfahrung, dass es etwas was Jahre dauert.

00:03:47: bei dem einem geht das vielleicht schneller, beim anderen geht es weniger schnell.

00:03:50: Sofort hat sehr viel Übung.

00:03:52: Es ist finde ich nicht leicht und es ist sehr schnell zu hochgegriffen und es muss eben auch gar nichts sein.

00:03:59: Wichtig ist, dass sie am Anfang finde ich etwas finden, was Sie leisten können.

00:04:06: Vor fünfzehn Jahren regelmäßig damit angefangen, weil ich gemerkt habe okay jetzt mein Kopf leeren kann nicht.

00:04:11: Auf meine Atmung mich zu konzentrieren nach zwei Minuten wird mir das so lange, wenn?

00:04:16: ich schaffe es nicht.

00:04:19: Zehn Minuten, zwanzig Minuten auch eine halbe Stunde hab ich jeden Tag einbauen können.

00:04:23: Ich war relativ schnell bei zwanzich Minuten und dann bei einer halben Stunde.

00:04:28: Hab so oft abends das gemacht später und hab eben nicht fern geschaut oder natürlich schon lang nicht mehr abends.

00:04:38: Und dann habe ich, womit habe ich angefangen?

00:04:39: gesagt okay.

00:04:40: Wichtig ist dass ich auf irgendeine Weise es schaffe meine Aufmerksamkeit zu fokussieren und dadurch zur Ruhe zu kommen.

00:04:46: und dann habe Ich mir positive Inhalte gesucht weil ich gesagt hab ok also wenn ich mich nicht so konzentrieren kann oder So zur ruhe bringen kann den blick nach innen lenken kann und lernen kann wie ich das im Moment wünschen würde Dann denke ich ganz gezielt an sehr positive, schöne tief greifende glückliche Emotionen aller Erlebnisse in meinem Leben.

00:05:11: Die ich zum Beispiel besondere Momente mit meinen Kindern geteilt habe oder besondere momente die ich mit einer Partnerin geteilte hab.

00:05:19: Denke an meine erste Freundinnen oder wie ich irgendwie da was ganz besonders Schönes und etwas erlebt habe, was sich intensiv gefühlt habe Und dieses intensive Glücksgefühl allem voran auch das intensive Gefühl von Liebe und Freude.

00:05:35: Deshalb habe ich mir durch diese Bilder und durch dieses Reihenversetzen, dieses Gegenwertigmachen dieser Situationen einfach in die Gegenwart geholt.

00:05:50: Und hab mich darauf wirklich dann immer länger konzentrieren können.

00:05:54: Das fiel mir dann relativ leicht, das war mein Einstieg.

00:05:57: Dadurch habe ich mich auch auf etwas geschafft zu konzentrieren.

00:06:02: Ich bin immer wenig gemerkt, verliere es zu diesen Erinnerungen zurück und habe insbesondere nicht nur mich erinnert eben sondern versucht mir zu vergegenwerten.

00:06:11: wie habe ich mich gefühlt dieses Glück in mir wieder gegenwärtig zu machen.

00:06:17: Und das hatte nicht nur für mich die Möglichkeit geboten nach und nach also mich in einen anderen Zustand zu bringen zur Ruhe zu kommen und von daraus auch wieder anders zu starten.

00:06:29: Es ist dann zu einer Gewohnheit geworden im Laufe der Zeit und immer wenn man etwas dran bleibt, ist ja auch kein Geheimnis beim Verstellen dass man da eben noch Fortschritte macht.

00:06:38: Und nach einer Weile fallen ein Dinge leicht die haben vorher nicht leicht gefallen sind.

00:06:44: Abgesehen davon hat dieser Weg, wenn man den gehen möchte, sagt okay ich ziehe mir erst mal konzentriere mich auf positive Erinnerungen gibt positiven Gefühlen und Erlebnissen im Körper, Geist und Zähle wieder Raum zu wirken.

00:07:03: Dann nehme ich daraus auch etwas mit.

00:07:06: Es macht ja immer etwas mit mir.

00:07:08: Das ist eine ganz einfache Wahrnehmung so wie ich mich ärger oder zerknirrsche bin oder von Neid zerfressen oder sonst was.

00:07:16: Dann werde ich einen anderen Gesichtsausdruck haben.

00:07:20: Ohne dass sich jetzt ausbinden wird es zig... körperliche und zählische Auswirkungen auf einen haben, je nachdem in welchem Zustand man die meiste Zeit eben verbringt.

00:07:32: Ich glaube das sind ganz einfache Wahrheiten, die man durch Beobachten und Aufmerksames wahrnehmen, überall um sich herum und auch an sich festehen kann.

00:07:42: Jedenfalls wenn sie irgendeinen Einstieg finden, wenn Sie sich irgendein Thema nehmen sagen ok ich schaffe es mir ein Thema sehen auf irgendetwas zu konzentrieren Selbst wenn sie nicht den großen Gedankenfluss unterbrechen können, oder wenn Sie ihn nicht unterbreichen können.

00:07:57: Oder selbst das nicht können, nehmen sich fünf Minuten versuchen einfach entspannt zu atmen in den Tag Revue passieren zu lassen und zu sortieren.

00:08:05: Das ist dann vielleicht noch keine noch keine fokussierte Aufmerksamkeit aber es ist ein erster Schritt.

00:08:13: Und wie gesagt ich sage dass deswegen weil das lässt sich einen Alltag integrieren.

00:08:17: um anfangen Es ist wichtiger ein Zeitfenster zu wählen was sie Wirklich erfüllen können.

00:08:22: Zehn Minuten, das kann schon eine Herausforderung sein wenn man viele Dinge vor hat den ganzen Tag und auch abends Und wenn sie es nicht schaffen fangen Sie mit fünf Noten an.

00:08:32: Hauptsache sie fangen an und des Geheimnis liegt wie bei ganz ganz vielen Dingen in der regelmäßigen Zeit in der Wiederholung.

00:08:38: Das entwickelt auch hier eine Eigentynamik Und dann, wenn Sie so den Einstieg ein bisschen gefunden haben ob ich das jetzt Meditation nenne oder wie auch immer.

00:08:49: Ich würde sagen wirklich es ist zweitrangig.

00:08:51: Hauptsache sie schaffen einen ruhigen Punkt überhaupt zu etablieren Und von da aus können Sie ja weitere Schritte machen und dann finden Sie genügend Möglichkeiten, sich über Social Media zu informieren was es noch für Möglichkeiten gibt.

00:09:08: Was es für zahlreiche Varianten an Meditationen gibt oder vielleicht Tätigkeiten meditativ auszuführen also bei etwas durch die fokussierte Aufmerksamkeit, wenn man sich ganz auf eine Sache konzentriert auch vielleicht in einen anderen Zustand zu bringen und davon zu profitieren.

00:09:27: Die Möglichkeiten sind endlos.

00:09:30: ich würde sagen manchmal muss man die Begriffe und das Hochdrabende in den esoterischen und spirituellen Inhalten einfach etwas eindampfen versuchen einen Pragmatismus zur Entwicklung sein.

00:09:44: Ich lebe hier so sind meine Umstände So kann ich das umsetzen.

00:09:48: Und wenn ich immer vor dem Herlauf sage ja oder jemanden zuhört, der mir sagt nur der Mönch und an der... Der da auf den Felsen sitzt seit fünf Jahren und er ist so über uns allen steht, was bringt das?

00:10:07: Es bringt überhaupt gar nichts!

00:10:11: Ich hoffe Ihnen hilft das vielleicht zu einem kleinen positiven Bausteine in ihrem Leben zu etablieren.

00:10:19: Und wie gesagt, lassen Sie sich nicht von irgendjemandem erklären.

00:10:22: das ist nicht Meditation und das ist Blödsinn und das Wichtiges dass sie für sich zu dem Thema dadurch vielleicht nur einen Einstieg finden.

00:10:30: Wie auch immer sieht es gestalten Das.

00:10:33: ich gebe ja auch eine Anregung von der aus sie weiterschauen können.

00:10:38: Es muss nicht perfekt sein, es muss ein Anfang sein.

00:10:40: Wichtig ist dass es regelmäßig versuchen in den Alltag zu etablieren und vielleicht sehen sie dann was sich daraus noch alles ergibt.

00:10:48: Ich hoffe, Ihnen hilft das Ihren Alltag jeden Tag ein bisschen besser zu gestalten und ich freue mich wenn Sie wieder dabei sind, wenn es heißt besser leben jeden Tag und bis dahin wünsche ich Ihnen eine ganz gute Zeit!

00:11:06: Tschüss.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.